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Wir stellen eine Frage der Gerechtigkeit: Wer sich ein teueres Auto gönnt, ist sicher auch bereit mehr für einen teureren Parkplatz zu bezahlen. Oder etwa nicht?

Wir stellen eine Frage der Gerechtigkeit: Wer sich ein teueres Auto gönnt, ist sicher auch bereit mehr für einen teureren Parkplatz zu bezahlen. Oder etwa nicht?
Vera Dillier fährt den Dacia Duster. Auf den Münsterhof...
Zum ersten Teil
Der Philosoph und „Wellnessdenker“ Alain de Botton hat ein Rezept gegen Status-Symptome: die eigene Vergänglichkeit erkennen.
Seit aus Adam und Eva eine Vielzahl von Menschen wurde, gibt es Statuskämpfe und Statusängste. Denn mit den Hierarchien entstanden die Embleme der Macht und des Reichtums. Allerdings nehmen die Statusängste seit der industriellen Revolution – also seit rund 250 Jahren – markant zu. Das behauptet der historisch trittsichere Professor für Philosophie, Alain de Botton, in seinem Buch „Statusangst“. Warum?
WeiterlesenStatus-Symptome sind im Alltag nicht immer leicht zu erkennen. Es sind immer mehr Menschen davon betroffen. Die Ersten sind jetzt in einer TV-Kampagne geoutet worden. Aber zum Glück gibt es Hilfe.
Immer mehr Menschen leiden an Status-Symptomen. Wie gefährdet sind Sie? Wie gefährdet sind Ihre Freunde? Finden Sie es jetzt heraus. Auf Facebook.
Bei einem Fashion-Victim (dt. Modeopfer) handelt es sich um eine Person, die über keinen eigenen Stil verfügt, sondern konsequent vermeintliche Trends kopiert. Häufig orientieren sich Fashion-Victims dabei am Lebensstil prominenter Film- oder Musikstars. Problematisch wird diese Verhalten, wenn der kopierte Stil nicht zur eigenen Person passt.
Das Imponiergehabe ist ein Begriff aus der Biologie und beschreibt ein Verhalten, das auf Geschlechtsgenossen abschreckend, auf das andere Geschlecht hingegen anziehend wirken soll. Menschen zeigen dieses Verhalten gerne in Verbindung mit entsprechenden Statussymbolen, die Vitalität und Stärke verkörpern sollen.
Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen fehlt es meist am nötigen Selbstbewusstsein. Um diesen Mangel auszugleichen, schmücken sie sich oft mit symbolträchtigen Gegenständen, deren Wert auf sie abfärben soll.
Der Mitläufer handelt nicht aus eigener Überzeugung und Initiative, sondern aus einem subjektiv empfundenen Gruppenzwang. Um sich der Loyalität einer Gruppe zu versichern, imitiert er sie in Verhalten, Kleidung und Lebensweise.
Die unter Nachbarn bestehende Konkurrenz um den höheren sozialen Status – meist unter Verwendung entsprechend kostspieliger Statussymbole ausgetragen – bezeichnen Sozialwissenschaftler als „Neighbourhood Effect“. Zu den üblichen Waffen gehören überdimensionierte Pools, aufwändige Weihnachtsbeleuchtung und grossflächige Wintergärten.
Ein übersteigertes Bedürfnis nach Anerkennung wird als Profilneurose bezeichnet. Betroffene versuchen die Aufmerksamkeit ihrer Mitmenschen durch ein auffälliges Erscheinungsbild zu erlangen. Die Profilneurose gilt daher als wichtigste Ursache für die Existenz von übergrossen Armbanduhren, Schlangenlederslippern und Pelzmützen.
Um ihren gesellschaftlichen Status deutlich zu zeigen, setzen manche Menschen auf entsprechende Symbole. Solche Statussymbole werden entweder direkt am Körper getragen (Designerkleidung, Schmuck), als Auto benutzt oder bewohnt (Haus).
Endlich ein 4x4, der nicht ein halbes Vermögen kostet: Der Dacia Duster kann alles, was ein 4x4 können muss. Er bewegt sich souverän auf dem Asphalt von Landstrasse bis Boulevard und ist gleichzeitig geländetauglich. Wie man das von Dacia kennt, stellt auch der Duster die Preisgesetze der Autobranche auf den Kopf: Der robuste Geländewagen ist bereits ab Fr. 19 900.- * erhältlich. Erfahren Sie, was den Dacia Duster auszeichnet und wie die Preispolitik den Schweizer Automarkt durcheinanderwirbelt.